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ELEKTOR 10/2 Drucken
Geschrieben von Ottwald J. HOLLER   
Samstag, 30. Januar 2010

.jpegInternationales Elektronik Medium
Monatsheft Februar 2010

(oh) Das Februarheft der Zeitschrift ELEKTOR hat den Schwerpunkt "Power". Dem Thema Stromversorgung widmet man sich wieder mit der bewährten Mischung aus Theorie und Praxis:

Ein Akkupack ist immer nur so gut wie seine schwächste Zelle. Dabei ist es wichtig, dass nicht nur die Kapazität, sondern auch der Innenwiderstand der Zellen gemessen wird. Mit dem intelligenten Akku-Checker lässt sich beides bestimmen, so dass man auf Basis dieser Daten ein optimales Akkupack zusammenstellen kann.

 

Viele Bauteile und Mikrocontroller verlangen nach wie vor eine 5-V-Betriebsspannung. Ist eine gute Batterieausnutzung oder eine Abschaltautomatik gefragt, kann die Spannungsversorgung viel Entwicklungszeit beanspruchen. Mit einem Eingangsspannungsbereich von 2 bis 8 V ist der 5-V-Power-Controller eine universelle Lösung, die in eigenen Projekten eingesetzt werden kann.

Wenn die Last eines Netzteils nicht nur rein „ohmsch“ ausfällt, sondern auch induktiv oder nichtlinear ist, folgt der Stromfluss nicht direkt und proportional der angelegten Spannung. Meist hat man es mit einer Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom zu tun. In diesem Fall muss dann mehr Leistung bereit stehen, als in Form von Wirkleistung vom Netzteil und der versorgten Elektronik aufgenommen wird. Da sich Grundlagen am besten an praktischen Beispielen erklären lassen, wurden im Rahmen des Artikels "Blindleistung beleuchtet" drei Leuchtstofflampen und zwei LED-Lampen verschiedener Herkunft durchgemessen.

Drei ElektorWheelie-Fans haben ein vollautomatisches Schnell-Ladegerät für das selbst balancierende Elektrogefährt konzipiert. Der Power-Lader, der sich auch an viele andere Akkus anpassen lässt, wurde auf Basis eines preiswerten Industrie-Schaltnetzteils entwickelt. Das hält den Nachbauaufwand und die Kosten schön niedrig!

Netzteile dynamisch testen: Zu den wichtigen Größen von Netzteilen gehören nicht nur Spannung, Strom, Ausgangswiderstand, Brummen und Rauschen, auch das Regelverhalten bei wechselnden Lasten ist entscheidend. Doch wie lässt sich herausfinden, ob ein (Labor-)Netzteil wirklich stabil arbeitet? Gezeigt wird eine Lösung, die mit erstaunlich wenigen Bauteilen auskommt!

Darüber hinaus finden Sie im neuen Heft: Einen 2,4-GHz-Wifi-Scanner als Nachbauprojekt, eine Bauanleitung für eine kleine PA-Anlage mir Rückkopplungsunterdrückung, ein Multi-Tasking-System für einen ATmega, Praxis-Tipps zum Platinendesign und vieles, vieles mehr!

Sie können Elektor direkt online bestellen oder komplett als PDF per Download oder im günstigen Abonnement beziehen. Lesen sie Näheres unter www.elektor.de

 

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 30. Januar 2010 )
 
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