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FUNKAMATEUR 7/2012 Drucken
Geschrieben von Ottwald J. HOLLER   
Dienstag, 19. Juni 2012

.jpegMagazin für Amateurfunk- Elektronik- Funktechnik
Monatsausgabe Juli 2012

(oh) Das Juliheft beinhaltet einige Schwerpunkte, wie sie im praktischen Urlaubsbetrieb immer wieder vorkommen. Ein Punkt ist das Zusammenspiel verschiedenster Informationsquellen mit dem eigenen Stations-Equipment und die Ausgabe und verlässliche Speicherung der eigenen Ergebnisse, unabhängig vom jeweiligen Standort.
Ja, geht denn das?

Die erste Forderung, das Zusammenfassen unterschiedlicher Informationsquellen und die Übergabe der Sammelinformation an die eigenen Stationseinrichtungen, wird im Beitrag  Online-Kopplung von Programmen zur Optimierung des Funkbetriebs vorgestellt und mehrere Lösungsansätze aufgezeigt..
Das Problem hierbei ist ja, dass es so viele Betriebsumgebungen gibt und man deshalb eine Lösung für nur eine bestimmte Kommunikations- und Infrastruktur als Beispiel vorstellen kann. An Hand einer gelungenen Applikation, kann man dann leichter die Erfordernisse an die eigene, optimierte Lösung definieren und Zeit, Kosten und Systemveränderungen berechnen und durchplanen.

Wenn man für den heurigen Sommer noch nicht in diesem Sinne gerüstet ist, kann man dennoch mit Hilfe einer praktischen Analyse des Ist-Standes, Wünsche zur Verbesserung klarer definieren und die Basisdaten für gewünschte Veränderungen ermitteln.

Die Dokumentation der Analyse und der Wunschvorstellungen, der Fehlerdokumentation im laufenden System kann ganz schön umfangreich sein. Ergänzende Daten, wie Fotos, Video, Audiomitschnitte und Skizzen, können rasch so umfangreich werden, dass eine multimediale Umgebung und Datenspeicherung erforderlich wird. Da nützt ein Notizblock nicht mehr, hier ist eine multimediale Officeumgebung gefragt. Heraus kommen jeweils einige zig MegaByte an Ergebnissen, die irgendwo gesichert hinterlegt werden müssen. 

Eine moderne Möglichkeit der Datenhaltung beschreibt die Geschichte:  Festplatte im Web: ein Teil des Cloud Computing . Natürlich sind mobile Datenträger, wie Speicher im Smartphone oder USB-Sticks zur Speicherung geeignet. Der Schnellschuss der Sprösslinge (Papa gib mir bitte deinen USB-Stick, ich muss dieses Video unbedingt auch haben, weil es so cool ist…) ist fallweise der Todesstoß für die gespeicherten Amateurfunkdaten.
Da sind Alternativen in der Cloud gefragt. Android-Nutzern ist sicher die App Evernote bekannt, die ebenfalls multimediale Inhalte verwaltet, in der cloud abspeichert und von vielen unterschiedlichen Plattformen aus wieder abgerufen werden können.

Diese beiden Beiträge sind Beispiele für die vielen weiteren, sehr guten Abhandlungen im Juliheft. Wie hat der Altkomiker Farkas gesagt?: Schaun sie sich das an! Viel Spaß beim Lesen.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 19. Juni 2012 )
 
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