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Recht & Behörden
World Radiocommunication Conference Drucken
Geschrieben von DARC Website   
Donnerstag, 19. Januar 2012
Genf/Schweiz

Weltfunkkonferenz vom 23. Januar bis 17. Februar

 Quelle: DARC    Info: Kurt, OE1UHA

Vom 23. Januar bis 17. Februar findet in Genf/Schweiz die Weltfunkkonferenz 2012 (World Radiocommunication Conference, WRC-12) der Internationalen Telekommunikations Union (ITU) statt. Die vorbereitenden Arbeiten dafür haben bereits kurz nach der WRC-2007 begonnen. Die IARU-Region 1 hat sich aktiv daran beteiligt. Der aus Amateurfunksicht wichtigste Agendapunkt 1.23 befasst sich mit der Zuweisung in Teilen 15 kHz innerhalb des Bereiches 415 bis 526,5 kHz an den Amateurfunkdienst. Zahlreiche andere Punkte verdienen jedoch auch die besondere Aufmerksamkeit. Dazu gehören beispielsweise der Punkt 1.15.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 26. Januar 2012 )
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Telekom - BMVIT informiert Drucken
Geschrieben von Redaktion   
Freitag, 11. November 2011

Eine Information der Obersten Fernmeldebehörde:

Nutzung des Frequenzbereiches 57 – 66 GHz in Österreich

Für die Nutzung des Frequenzbereiches 57 – 66 GHz bestehen in Österreich folgende Regelungen:

1. Punkt–zu–Punkt Richtfunkstrecken

Punkt–zu–Punkt Richtfunkstrecken können in Österreich in folgenden Teilbereichen betrieben werden:

  • 57 – 59 GHz auf Grund der Funk-Schnittstellenbeschreibung FSB-RR018
  • 59 – 63 GHz auf Grund der Funk-Schnittstellenbeschreibung FSB-RR072




In beiden Fällen sind/werden die Errichtung und der Betrieb dieser Funkanlagen generell bewilligt. Die beiden genannten Funk-Schnittstellenbeschreibungen sind zugänglich unter:

http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/funk/frequenzverw/downloads/fsbrr.pdf

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 11. November 2011 )
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Telekom - BMVIT informiert! Drucken
Geschrieben von Redaktion   
Freitag, 27. Mai 2011

Funkanlagen die Kommunikation verhindern (Jammer) BMVIT - Mai 2011

1. Allgemeines zu Störsendern - Jammer

 Im Rahmen der nationalen Frequenznutzung werden Funkfrequenzen verschiedenen Kommunikationsdiensten für den Betrieb zugewiesen. Hier denkt man in erster Linie an Mobilfunk, WiFi Netze oder Satellitennavigationsdienste wie z.B. GPS.

Die Funktionsweise von Störsendern, sogenannte „Jammer“, erfolgt nach dem Prinzip Nutzfrequenzen zu stören, um bestimmte Funkkommunikationsdienste zu unterbinden.

Mobiltelefone werden unter anderem auch für den Bereitschaftsdienst verschiedener Hilfsorganisationen eingesetzt, um in Notfällen kurze Reaktionszeiten zu ermöglichen. Durch die Störung der Mobilfunkdienste ist es nicht möglich, in Notsituationen Hilfe über das Mobiltelefon anzufordern. 
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 27. Mai 2011 )
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Neues AFG? Neue AFV? Drucken
Dienstag, 31. März 2009

Es rumort hinter den Kulissen

 (am) Wie "aus gewöhnlich gut informierten Kreisen" verlautet, wird in Österreich an einer kompletten Neugestaltung des Amateurfunkgesetzes und der Amateurfunkverordnung gearbeitet.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 31. März 2009 )
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Telekom - BMVIT informiert Drucken
Geschrieben von Redaktion   
Montag, 30. März 2009

Ein Service des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie

 (red) Die Telekombehörde im BMVIT hat uns mitgeteilt, dass eine Vielzahl an Formularen, besonders für den Bereich des Amateurfunkdienstes, überarbeitet wurden und nun in aktualisierter Fassung auf den Seiten des Ministeriums zum Download bereitgestellt sind. Ausserdem finden Sie dort auch den Text wichtiger Verordnungen, Entscheidungen und Beschlüssen des Europäischen Parlaments, des Rates oder der Kommission. Sie brauchen dafür einen AcrobatReader (pdf).

Überarbeite Formulare im Bereich Amateurfunk:

Letzte Aktualisierung ( Montag, 30. März 2009 )
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Fernsehrundfunk-Empfang ohne ORF? Drucken
Geschrieben von Redaktion   
Donnerstag, 26. März 2009

Der Verwaltungsgerichtshof hat ausgesprochen, dass kein ORF–Programmentgelt zu entrichten ist, wenn ORF nicht empfangen werden kann!

 (red) Der VwGH hat mit Erkenntnis Zl. 2008/17/0059 vom 4. September 2008 die Frage geklärt, ob man das ORF-Programmentgelt in jedem Fall zahlen muss, wenn man ein Fernsehgerät betreibt.  Da der ORF in diesem Monat seine Verschlüsselung über Satellit geändert hat, kann der Anlassfall wieder aktuell geworden sein:

Ein Fernsehkunde verfügt über einen digitalen Satellitenreceiver samt ORF-tauglicher Smart-Card. Im Oktober 2007 teilte ihm der ORF mit, dass ab 25. Jänner 2008 mit seinem derzeitigen Satelitenreceiver sowie der zur Verfügung gestellten Smart-Card das Programm des ORF nicht mehr empfangen werden könne.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 26. März 2009 )
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Sendeanlage? Drucken
Mittwoch, 10. Dezember 2008

Was gehört da eigentlich dazu?

 (am) Unser heutiges Paragraphensymbol ist konturlos und unscharf - und das hat seinen Grund:

Inhaber einer Amateurfunkbewilligung der Bewilligungsklasse 3 oder 4 dürfen laut Amateurfunkverordnung nur kommerziell gefertigte und nicht veränderte Sendeanlagen verwenden.

Der Begriff Sendeanlage ist aber weder im AFG noch im TKG definiert. Was also gehört alles zu einer Sendeanlage und muss daher bei Verwendung durch einen Funkamateur der Bewilligungsklasse 3 oder 4 kommerziell gefertigt sein?

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 11. Dezember 2008 )
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AFV: Novelle in Text eingearbeitet Drucken
Freitag, 14. November 2008

AKIKT stellt Afu-Rechtstexte online

 (am) Oskar, OE1OWA/OE3OWA, hat unmittelbar nach Inkrafttreten der AFV-Novelle die Änderungen/Neuerungen in den Text der Amateurfunkverordnung eingearbeitet. Die geänderten/neuen Textpassagen wurden dabei farblich hervorgehoben.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 14. November 2008 )
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Offene Sprache Drucken
Dienstag, 20. Mai 2008

Ist D-Star nicht regelkonform?

 (am) Was in DL ziemlich kontrovers diskutiert wurde, ob nämlich D-Star eine im Amateurfunkgesetz vorgeschriebene offene Sprache verwendet oder nicht, wurde kürzlich von der Bundesnetzagentur mit klaren Worten entschieden: D-Star ist gesetzeskonform!

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 17. Mai 2008 )
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